FRITZ!Box Netzwerk/Einrichtung
Einstellungen → Geräte & Dienste → Integration hinzufügen → „FRITZ!Box Netzwerk“.
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Adresse | Hostname oder IP-Adresse, üblicherweise fritz.box
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| Benutzername | FRITZ!Box-Benutzer mit der Berechtigung „FRITZ!Box Einstellungen“ |
| Kennwort | Das zugehörige Kennwort |
| Verschlüsselt verbinden | HTTPS statt HTTP zur FRITZ!Box |
| Port | 0 verwendet die Standardports (lokal 49000 für HTTP, 49443 für HTTPS); alternativ einen eigenen Port eintragen
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| Fernzugriff über MyFRITZ!/HTTPS | Verwendet HTTPS und den TR-064-Pfadpräfix /tr064
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Die Zugangsdaten werden beim Anlegen sofort geprüft: erreichbar, Anmeldung gültig und Hosts-Dienst nutzbar. Schlägt etwas fehl, nennt der Dialog die konkrete Ursache.
Zugriff auf eine entfernte FRITZ!Box
Für den Fernzugriff die MyFRITZ!- oder DynDNS-Adresse ohne Protokoll, Port und Pfad eingeben, den HTTPS-Fernzugriffsport separat eintragen und „Fernzugriff über MyFRITZ!/HTTPS“ aktivieren. Der Fernzugriffsmodus verwendet immer HTTPS; Port 0 entspricht dabei 443.
- Auf der FRITZ!Box müssen „Zugriff für Anwendungen zulassen“ und der HTTPS-Fernzugriff aktiviert sein. Der Benutzer braucht Internetzugriff und die Berechtigung „FRITZ!Box Einstellungen“.
- Nicht alle lokalen Funktionen sind aus der Ferne erreichbar: Direkte Zugriffe auf interne Repeater-Adressen brauchen weiterhin eine Netzverbindung, etwa ein VPN.
Achtung: Zertifikatsprüfung: Die verwendete Bibliothek
fritzconnection prüft das TLS-Zertifikat der Gegenstelle grundsätzlich nicht. Im eigenen Heimnetz ist das ein geringes Risiko. Beim Fernzugriff läuft die Verbindung über das offene Internet; ein Man-in-the-Middle-Angriff ist dort nicht vollständig ausgeschlossen. Wer das nicht in Kauf nehmen möchte, nutzt statt des Fernzugriffsmodus ein VPN zur eigenen FRITZ!Box und lässt die Integration lokal verbinden.← Installation und Update | Inhaltsübersicht | Einstellungen der Integration →